Pressestimmen

 

[…] Es war ein erlesenes, brillant gespieltes Konzert, welches Ariana Burstein am Cello und Roberto Legnani an der Gitarre am Mittwoch in der gut besetzten Bücherei Haslach gaben. Auch die kontrastreiche Auswahl der Stücke war ungemein gelungen. Ausdrucksstark und Kontinuität beschwörend das Cello, rhythmisch beschwingt und mit lyrischen Einschüben die Gitarre. […] Mit Antonio Vivaldis drei Sätzen seines „Concerto in re maggiore“ standen die beiden Musiker für ein ganzes Orchester – eine Rolle, die sie auf ihren fein abgestimmten Instrumenten mit faszinierender Gewandtheit scheinbar spielerisch ausfüllten. mehr lesen >>>

 

Baden online, 18. Januar 2019

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[…] Tir Na Nóg verheißt in der keltisch-irischen Mythologie die ewige Jugend. So verheißungsvoll wie dieses Versprechen klingen auch die beiden Stücke, die das außergewöhnliche Duo diesem Ort widmet. Mal entfesseln die Musiker ein kleines Feuerwerk an vorwärts peitschender, temperamentvoller Dynamik, mal geben sie sich elysischen Klängen voller zarter, bitterer und inniger Süße hin. Ob ein luftiges Perlen, ein sattes Vibrieren, ein feuriges Pulsieren oder ein melodiöses Schwelgen: aus der Anderswelt von Tir Na Nóg weht ein geheimnisvoller, verlockender Klangzauber entgegen. Die entzauberte, moderne Welt wird wieder durch die visionäre Kraft und Magie der Musik verzaubert.  mehr lesen >>>

 

Gäubote, Herrenberg, 23. Januar 2019

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Elegische Klänge voller Melancholie und Wehmut, die eine energiegeladene Expressivität atmen und doch zugleich äußerst weich und zartfühlend anmuten. […] Bursteins lang ausgehaltene Cellotöne kontrastieren wunderschön mit Legnanis virtuosen, silbrig-glitzernden Gitarrenklängen. […] Besondere Höhepunkte des insgesamt sehr berührenden Konzertes, mit dem die Musiker die nächsten Monate durch ganz Deutschland touren, stellen Legnanis Eigenkompositionen dar. Mit „Bamidbar“ (hebräisch „In der Wüste“) vertont der international bekannte Künstler etwa die 42 Wüstenwanderungen und Lagerplätze der Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten. Bei seinem solistischen Auftakt lässt er aus einem eindringlichen Rhythmus arabisch anmutende Klänge in weichem Moll erwachsen. Beeindruckend ist dabei sein stilistischer Wechsel zwischen seinem virtuosen Fingerpicking und samtigen Arpeggien. Schließlich gesellt sich Bursteins Cello hinzu und lässt durch einen nur halb aufgesetzten Bogen eindrucksvolle Klangeffekte entstehen. […]  mehr lesen >>>

 

Heilbronner Stimme, Öhringen, 22. Januar 2019

 

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[…] Burstein lässt ihr Instrument mal klingen wie ein vom Windhauch sich biegender Halm, dann wieder bearbeitet sie es, als ob sie eine Bewerbung bei der Heavy-Metal-Formation Apocalyptica einreichen wolle. Ganz oft aber klingt das edle Holz wunderbar dunkelwarm und sonor. Die Gitarre von Legnani fühlt sich in verschiedensten Registern pudelwohl, imitiert andere Instrumente und Klangfarben, als sei es das Selbstverständlichste der Welt. […] Ob andalusischer Flamenco, feuriger Tango, fremde Klänge aus Fernost, osteuropäische Melancholie oder orientalisches Flair, stets schafft es das Duo, den richtigen Ton zu treffen.

Ems-Zeitung, Papenburg, 8. Februar 2019

 

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Eine eindrückliche Liebeserklärung an klassische und zeitgenössische Weltmusik war das Valentinskonzert in der Ehemaligen Synagoge in Ahrweiler. Mit Ariana Burstein (Cello) und Roberto Legnani (Gitarre) war ein eingespieltes Musiker-Duo von Welt zu Gast. Eigene und fremde Kompositionen, moderne und klassische Werke, heimische und fremde Klänge sind Teil ihres Konzertprogramms in diesem Jahr. Von den Vortragenden schlicht als „Weltmusik“ betitelt, war es wohl eher eine Musik von Welt, vorgetragen von Ausnahmekünstlern ihrer Disziplin. […]

 

Blick aktuell, Bad Neuenahr-Ahrweiler, 19. Februar 2019

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